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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Stiftung DIE GRÜNE STADT: Büro in Berlin eröffnet
Mit dem Umzug ins politische Zentrum Deutschlands wird sich die Stiftung DIE GRÜNE STADT auch konzeptionell neu aufstellen. So wird die Stiftung, die in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen hat und bundesweit bekannt ist, ab dem kommenden Jahr mit der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V. (DGGL) kooperieren und sich die Geschäftsstelle teilen.
Gemeinsames Ziel der beiden non-profit-Organisationen ist es, die Umsetzung einer lebenswerten urbanen Umwelt im Sinne des Weißbuches der Bundesregierung durch Projekte, Publikationen, Veranstaltungen zu unterstützen und zu fördern. Insbesondere im Bereich der Entwicklung, Beantragung und Abwicklung von Projekten soll ein Schwerpunkt der partnerschaftlichen Zusammenarbeit der beiden Organisationen liegen. Verantwortlich für die zukünftige Stiftungsarbeit zeichnet Landschaftsarchitekt Philipp Sattler. Als Geschäftsführer und ausgewiesener Experte insbesondere im Bereich der Projektakquise und -entwicklung wird er die Kooperation begleiten.
„Die Kooperation wird dank der großen inhaltlichen Nähe in den gemeinnützigen Zielen für beide Partner zu einer positiven Weiterentwicklung führen. Beide fühlen sich der Umsetzung der im Weißbuch Stadtgrün der Bundesregierung 2017 formulierten Ziele verpflichtet und streben vor allem im Projektbereich sinnvolle Kooperationen an. Auch wollen beide Organisationen in den jeweiligen Gremien enger zusammenarbeiten“, so DGGL-Präsident Jens Spanjer. Der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung DIE GRÜNE STADT, Eiko Leitsch, sieht die Stiftung für die Zukunft mit dem Umzug und der damit verbundenen Neuausrichtung gut aufgestellt: „Nach den zahlreichen Gesprächen mit dem Präsidenten der DGGL, Jens Spanjer und Vertretern der DGGL und dem Vorstand der Stiftung bin ich sicher, dass uns dieser mutige Schritt neue Wege eröffnen wird und die Stiftung ihre erfolgreiche Arbeit nun von Berlin aus fortsetzt. Diese einmalige Gelegenheit der Kooperation, aber auch der neuen repräsentativen Geschäftsstelle direkt am Brandenburger Tor, mussten wir ergreifen.“ Sitz der Stiftung wird auch in Zukunft Düsseldorf sein.

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