- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Steinmetze: Neuer Bundesinnungsmeister
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Steinmetze: Neuer Bundesinnungsmeister
Der Bundesverband Deutscher Steinmetze (BIV) wählte am Donnerstag, 13. Mai, auf seiner Bundestagung in Rostock einen neuen Bundesinnungsmeister. Gustav Treulieb aus Stuttgart wurde mit deutlicher Mehrheit zum neuen berufsständischen Vertreter der Steinmetze auf Bundesebene gewählt.
Lüder Nobbmann, Vorsitzender des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (BdF), gratulierte Gustav Treulieb im Namen des gesamten gärtnerischen Berufsstandes zu seiner neuen, verantwortungsvollen Aufgabe. Am Rande einer gemeinsamen Arbeitssitzung, die beide Verbände am vergangenen Freitag in Frankfurt abhielten, überreichte er dem neuen Bundesinnungsmeister einen Blumenstrauß und richtete hoffnungsvolle Worte an den Gewählten: „Wir freuen uns über ihre Wahl in diese wichtige Funktion. Dies freut uns auch deshalb besonders, da wir schon seit einigen Monaten vertrauensvoll an gemeinsamen Projekten im Sinne beider Berufsstände arbeiten und wir ihre konstruktive Art schätzen gelernt haben. Mit ihrer Wahl schauen wir nun hoffnungsvoll in die Zukunft und sind sicher, diese Projekte auch in die Realität umsetzen zu können.“
Gustav Treulieb dankte Nobbmann und den Friedhofsgärtnern. Auch er sei guter Dinge und stellte fest, dass in die Zusammenarbeit beider Gewerke wieder frischer Wind gekommen sei. „Letztendlich haben wir die gleichen Ziele und auf dem großen Weg dorthin kreuzen sich unsere kleinen Wege ganz zwangsläufig. Wir müssen die Potenziale der Gemeinsamkeit nutzen“, blickte Treulieb zuversichtlich nach vorn.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.