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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Statistik: Woher kommt unser Spargel?
Der Selbstversorgungsgrad ging gegenüber dem Vorjahr zurück auf 82,4%, ein Minus von 2,1 Prozentpunkten.
Nicht nur außerhalb der deutschen Spargelsaison, die in der Regel von April bis zum 24. Juni geht, kommt neben heimischem auch ausländischer Spargel auf den Tisch. Die wichtigsten Lieferländer sind nach den vorläufigen Außenhandelsdaten Spanien und Mexiko, das Griechenland knapp von Platz zwei verdrängt hat. Zwei Drittel der deutschen Importe von frischem Spargel stammen aus diesen drei Ländern. Während Importe aus Griechenland, das bis 2014 noch wichtigstes Lieferland war, seitdem zurückgegangen sind, hat Mexiko seine Exporte nach Deutschland massiv ausgebaut und allein seit 2020 mehr als verzehnfacht.
Der weitaus größte Teil des Spargels kommt jedoch aus deutscher Ernte. 2025 wurde hierzulande auf rund 22.500 Hektar Spargel angebaut. Ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr, dennoch bleibt Spargel die Gemüseart mit der größten Anbaufläche in Deutschland.

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