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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Statistik: Weihnachtsbäume überwiegend aus Dänemark
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden 2020 rund 2,0 Mio. Weihnachtsbäume aus Dänemark importiert. Das nördliche Nachbarland lieferte damit knapp 91% der insgesamt rund 2,1 Mio. importierten frischen Weihnachtsbäume. Im Jahr 2019 lag dieser Anteil noch bei 88%. Zwei Drittel der dänischen Bäume trafen hierzulande bereits im November 2020 ein, das letzte Drittel im Dezember.
Schwerpunkt der heimischen Weihnachtsbaumkulturen in Nordrhein-Westfalen
Für Weihnachtsbäume zum Einschlag aus heimischem Anbau werden in der amtlichen Statistik keine Stückzahlen erfasst, sondern die speziell angelegten Flächen für ihre Aufzucht. Diese so genannten Weihnachtsbaumkulturen liegen außerhalb des Waldes und umfassten 2020 eine Fläche von 15.900 Hektar. Allein 29% dieser Fläche lag in Nordrhein-Westfalen (4.600 Hektar). Insgesamt bauten in Deutschland 2020 rund 3.300 landwirtschaftliche Betriebe Weihnachtsbaumkulturen an.
Baumschulbetriebe sorgen für den Nachwuchs: In 2021 befassten sich bundesweit 185 Baumschulen auf einer Fläche von etwa 313 Hektar mit der Anzucht von jungen Weihnachtsbäumen, das sind etwa 2% der gesamten Baumschulfläche. (Destatis)

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