Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Statistik: Unterdurchschnittliche Birnenernte erwartet

Die diesjährige Birnenernte wurde zum Stichtag 20. August 2024 geschätzt.

Für die diesjährige Birnenernte wird ein Rückgang von 4,3% erwartet. Bild: GABOT.

Nach dieser ersten Schätzung wird die erwartete Erntemenge von 36.100 Tonnen voraussichtlich um 2.500 Tonnen und damit 6,5% geringer ausfallen als im zehnjährigen Durchschnitt der Jahre 2014 bis 2023. Verglichen mit der ebenfalls unterdurchschnittlichen Birnenernte des Vorjahres (37.800 Tonnen) wird für die diesjährige Ernte ein Rückgang von 4,3% erwartet. 

Für Baden-Württemberg, dem bedeutendsten Bundesland für den Birnenanbau, wird eine ertragreiche Birnenernte geschätzt. Hier werden mit 17.200 Tonnen knapp die Hälfte (47,6%) der deutschen Birnen geerntet und der Vorjahreswert um 3 200 Tonnen oder 22,7% überschritten. An zweiter Stelle folgt Niedersachsen mit 6.100 Tonnen und einem Rückgang von 13,9% zum Vorjahr. An dritter Stelle liegt Bayern mit 4.700 Tonnen und einem Zuwachs von 23,0% zur Erntemenge des Vorjahrs. (Destatis)

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