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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Statistik: Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Mai 2024 gestiegen
So stiegen die Preise für pflanzliche Erzeugnisse im Mai 2024 um 9,6% gegenüber dem Vorjahresmonat, während die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse um 0,4% sanken. Im April 2024 hatten die Veränderungsraten zum Vorjahresmonat +4,0% für pflanzliche Erzeugnisse sowie -2,4% für Tiere und tierische Erzeugnisse betragen. Im Vergleich zum Vormonat waren Produkte aus pflanzlicher Erzeugung im Mai 2024 um 2,5% und Produkte aus tierischer Erzeugung um 0,6% teurer.
Preisanstieg bei Speisekartoffeln gegenüber Vorjahr und Vormonat
Der deutliche Preisanstieg bei Produkten aus pflanzlicher Erzeugung im Vergleich zum Vorjahresmonat ist unter anderem auf die gestiegenen Preise für Speisekartoffeln zurückzuführen. Diese waren im Mai 2024 um 52,9% höher als im Mai 2023. Die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat hatte im April 2024 +53,9% betragen. Gegenüber dem Vormonat April 2024 stiegen die Kartoffelpreise um 0,2%.
Preise für Obst und Gemüse
Die Erzeugerpreise für Obst waren im Mai 2024 um 21,1% höher als ein Jahr zuvor. Preisanstiege gab es unter anderem bei Tafeläpfeln mit +36,8% und bei Erdbeeren mit +5,6%. Beim Gemüse (+5,2%) stiegen insbesondere die Preise für Blumenkohl (+57,1%), Kohlgemüse (+39,9%) und Gurken (+33,7%). (Statistisches Bundesamt)

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