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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Statistik: Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte gesunken
Die Preise für pflanzliche Produkte lagen im Januar 2024 um 3,0% niedriger als im Vorjahresmonat und sanken damit binnen Jahresfrist weniger stark als die Preise für tierische Erzeugnisse (-10,7%). Im Dezember 2023 hatten die Veränderungsraten zum Vorjahresmonat -6,6% für pflanzliche Erzeugnisse und -12,1% für tierische Erzeugnisse betragen. Im Vergleich zum Vormonat waren pflanzliche Produkte im Januar 2024 um 2,3% teurer, die Preise für tierische Erzeugnisse blieben unverändert (0,0%).
Preise für Gemüse, Obst und Kartoffeln gestiegen, für Raps gesunken
Die Erzeugerpreise für Obst waren im Januar 2024 um 27,6% höher als ein Jahr zuvor. Preissteigerungen gab es unter anderem bei Tafeläpfeln mit +40,4%.
Beim Gemüse (+5,9%) stiegen insbesondere die Preise für Kohlgemüse (+47,9%).
Speisekartoffeln waren im Januar 2024 im Vergleich zum Januar 2023 um 36,0% teurer. Im Dezember 2023 hatte die Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat +20,2% betragen.

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