Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Statistik: Einzelhandelsumsatz im Juni 2019

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Juni 2019 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real (preisbereinigt) 1,6% und nominal (nicht preisbereinigt) 0,9% weniger um als im Juni 2018. Dabei hatte der Juni 2019 mit 24 Verkaufstagen zwei Verkaufstage weniger als der Juni 2018.

Einzelhandelsumsatz in konstanten Preisen. Bild: Statistisches Bundesamt DESTATIS.

Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Juni 2019 real 3,2% und nominal 2,7% weniger um als im Juni 2018. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten real um 3,0% und nominal um 2,6% unter dem des Vorjahresmonats. Der Facheinzelhandel mit Lebensmitteln setzte im Vergleich zum Juni 2018 real 4,6% und nominal 3,2% weniger um.

Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln fielen die Umsätze im Juni 2019 im Vergleich zum Vorjahresmonat real um 0,6% und stiegen nominal um 0,2%. Das größte Umsatzplus mit real 1,4% und nominal 1,8% erzielte der Internet- und Versandhandel.

Im 1. Halbjahr 2019 setzte der deutsche Einzelhandel real 2,2% und nominal 2,9% mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Kalender- und saisonbereinigt lag der Umsatz im Juni 2019 im Vergleich zum Mai 2019 real um 3,5% und nominal um 3,6% höher. (Destatis)

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