Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Statistik: Einzelhandelsumsatz im Juli um 2,7% höher

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Juli 2017 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) preisbereinigt (real) 2,7% und nominal (also nicht preisbereinigt) 4,2% mehr um als im Vorjahresmonat.

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Juli 2017 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) preisbereinigt (real) 2,7% und nominal (also nicht preisbereinigt) 4,2% mehr um als im Vorjahresmonat. Die Geschäfte hatten im Juli 2017 und im Vorjahresmonat jeweils an 26 Verkaufstagen offen.

Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Juli 2017 preisbereinigt 0,1% und nominal 2,5% mehr um als im Juli 2016. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten preisbereinigt um 0,3% und nominal um 2,7% höher als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde preisbereinigt 1,6% und nominal 0,3% weniger umgesetzt als im Juli 2016.

Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze preisbereinigt 4,7% und nominal 5,6% über den Werten des Vorjahresmonats. Den höchsten Umsatzzuwachs erzielte dabei der Internet- und Versandhandel mit + 11,4% preisbereinigt und + 12,6% nominal.

Von Januar bis Juli 2017 setzte der deutsche Einzelhandel preisbereinigt 2,8% und nominal 4,6% mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) lag der Umsatz im Juli 2017 im Vergleich zum Juni 2017 preisbereinigt und nominal um 1,2% niedriger. (DESTATIS)

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