Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Statistik: Einzelhandelsumsatz im Juli 2018 höher

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Juli 2018 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) real (preisbereinigt) 0,8% und nominal (also nicht preisbereinigt) 2,3% mehr um als im Juli 2017. Beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage.

Einzelhandelsumsatz im Juli 2018 preisbereinigt um 0,8% höher als im Juli 2017. Grafik: Destatis.

Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Juli 2018 preisbereinigt 0,6% und nominal 2,8% mehr um als im Juli 2017. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten ebenfalls preisbereinigt um 0,6% und nominal um 2,8% höher als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde im Vergleich zum Juli 2017 preisbereinigt genau so viel (0,0%) und nominal 2,8% mehr umgesetzt.

Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze im Juli 2018 real 0,9% und nominal 1,6% höher als im Juli 2017.

Von Januar bis Juli 2018 setzte der deutsche Einzelhandel preisbereinigt 1,4% und nominal 3,0% mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) lag der Umsatz im Juli 2018 im Vergleich zum Juni 2018 preisbereinigt um 0,4% und nominal um 0,9% niedriger. (Quelle: Destatis)

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