Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Statistik: Einzelhandelsumsatz im Januar 2018

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Januar 2018 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes preisbereinigt (real) 2,3 % und nominal (also nicht preisbereinigt) 3,7% mehr um als im Januar 2017.

Einzelhandelsumsatz im Januar 2018 preisbereinigt um 2,3 % höher als im Vorjahresmonat. Grafik: Statistisches Bundesamt (Destatis) 2018.

Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Januar 2018 preisbereinigt 1,0% und nominal 3,5% mehr um als im Januar 2017. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten preisbereinigt um 0,8% und nominal um 3,3% höher als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde preisbereinigt 3,7% und nominal 5,8% mehr umgesetzt als im Januar 2017.

Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze im Januar 2018 preisbereinigt (+3,0%) und nominal (+3,8%) ebenfalls höher als im Januar 2017. Darunter erzielte der Sonstige Einzelhandel mit Waren verschiedener Art (beispielsweise Waren- und Kaufhäuser) mit +5,3% preisbereinigt und +6,5% nominal den höchsten Umsatzzuwachs.

Kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) lag der Umsatz im Januar 2018 im Vergleich zum Dezember 2017 preisbereinigt um 0,7% und nominal um 0,6% niedriger. (Quelle: Destatis)

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