Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Statistik: Einzelhandelsumsatz im Februar 2019 real höher

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Februar 2019 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real (preisbereinigt) 4,7% und nominal (nicht preisbereinigt) 5,5% mehr um als im Februar 2018.

Einzelhandelsumsatz im Februar 2019 real um 4,7% höher als im Februar 2018. Bild: Destatis.

Beide Monate hatten jeweils 24 Verkaufstage. Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Februar 2019 preisbereinigt 2,3% und nicht preisbereinigt 3,1% mehr um als im Februar 2018. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten preisbereinigt um 2,4% und nicht preisbereinigt um 3,1% höher als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde im Vergleich zum Februar 2018 preisbereinigt 1,7% und nicht preisbereinigt 3,6% mehr umgesetzt.

Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze im Februar 2019 preisbereinigt 6,1% und nicht preisbereinigt 7,2% höher als im Februar 2018. Das größte Umsatzplus erzielte der Internet- und Versandhandel mit preisbereinigt 9,2% und nicht preisbereinigt 9,8%.

Von Januar bis Februar 2019 setzte der deutsche Einzelhandel preisbereinigt 3,9% und nicht preisbereinigt 4,6% mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Kalender- und saisonbereinigt lag der Umsatz im Februar 2019 im Vergleich zum Januar 2019 preisbereinigt um 0,9% und nicht preisbereinigt um 1,1% höher. (destatis)

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