- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Statistik: Blumen im Februar teurer
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Statistik: Blumen im Februar teurer
Der Valentinstag ist traditionell ein Blumentag. Allerdings müssen Verliebte am 14. Februar tiefer in die Tasche greifen als sonst, da die Preise für Schnittblumen im Februar üblicherweise höher liegen als in den anderen Monaten des Jahres: Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren Schnittblumen im Februar 2019 um 4,7% teurer als im Durchschnitt des gesamten Jahres 2019.
Gegenüber dem Jahr 2018 haben sich die Preise für Schnittblumen 2019 um 2,4% erhöht. Auch wer das Valentinsgeschenk nicht persönlich übergab, musste 2019 mehr investieren als ein Jahr zuvor: Die Preise für Blumen-Lieferservices sind um 3,0% gestiegen. Wer lieber Pralinen verschenkt, konnte sich 2019 über niedrigere Preise freuen: Im Jahresdurchschnitt 2019 waren sie 0,5% günstiger als 2018. (destatis)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.