Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Statistik: 2,8% weniger Unternehmensinsolvenzen

Im Februar 2019 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1.579 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 2,8% weniger als im Februar 2018.

Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Bild: GABOT.

Die meisten Unternehmensinsolvenzen gab es im Februar 2019 mit 282 Fällen (Februar 2018: 276) im Wirtschaftsbereich Handel (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen). Unternehmen des Baugewerbes stellten 248 Insolvenzanträge (Februar 2018: 306). Im Gastgewerbe wurden 183 Insolvenzanträge gemeldet (Februar 2018: 195).

Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger aus beantragten Unternehmensinsolvenzen bezifferten die Amtsgerichte für Februar 2019 auf rund 2,0 Mrd. Euro. Im Februar 2018 hatten sie bei 3,6 Mrd. Euro gelegen.

Zusätzlich zu den Unternehmensinsolvenzen meldeten 6.879 übrige Schuldner im Februar 2019 Insolvenz an (-4,6% gegenüber dem Vorjahresmonat). Darunter waren 5.151 Insolvenzanträge von Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie 1.403 Insolvenzanträge von ehemals selbstständig Tätigen, die ein Verbraucher- beziehungsweise ein Regelinsolvenzverfahren durchlaufen. (destatis)

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