Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Stanley Black & Decker: Geschäftsjahr 2015 mit gesteigerter Umsatzrendite

Stanley Black & Decker (NYSE: SWK) konnte im Geschäftsjahr 2015 trotz einer durch Wechselkurseffekte negativ beeinflussten Umsatzentwicklung im Ertrag weiter zulegen.

Stanley Black & Decker (NYSE: SWK) konnte im Geschäftsjahr 2015 trotz einer durch Wechselkurseffekte negativ beeinflussten Umsatzentwicklung im Ertrag weiter zulegen. Während das organische Wachstum von rund 6% von gegenläufigen 7-prozentigen Währungseinflüssen mehr als aufgezehrt wurde, erreichte das weltweit operierende Unternehmen mit 14,2% eine gegenüber Vorjahr deutlich gesteigerte Umsatzrendite. 2014 hatte der Wert – ermittelt als Betriebsergebnis (Operating Margin) im Verhältnis zum Umsatz – bei 13,3 Prozent gelegen. Das Betriebsergebnis (Operating Margin) stieg auf 1,6 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 1,5 Mrd. US-Dollar), das operative Ergebnis von 1,2 Mrd. US-Dollar auf 1,3 Mrd. US-Dollar. Die Umsatzerlöse lagen bei 11,2 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 11,3 Mrd. US-Dollar). „In einem außergewöhnlich harten Jahr ist dies eine starke Performance“, sagte John F. Lundgren, Chairman und CEO von Stanley Black & Decker. „Es galt nicht nur dem währungsbedingten Gegenwind zu trotzen, sondern auch starken konjunkturellen Schwankungen in aufstrebenden Märkten sowie spürbaren Verwerfungen in einzelnen Branchen, wie beispielsweise der Öl-, Gas- und Hydraulikindustrie.“ Vor diesem Hintergrund spiele die besondere Kompetenz bei Innovation und Produkt-Mix eine unvermindert wichtige Rolle, ebenso die starke Performance im Kostenmanagement und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Größter Geschäftsbereich „Tools & Storage“ weiter im Plus
In den Umsatzerlösen legte der Geschäftsbereich Tools & Storage (zu ihm gehören u. a. die Marken DEWALT, STANLEY, BLACK+DECKER, Bostitch und Facom) trotz der schmerzlichen Währungsturbulenzen um 1,5% auf 7,1 Mrd. US-Dollar zu. Gerade in Europa profitierte dieser Bereich von seinem anhaltend starken Momentum mit überdurchschnittlichem organischen Wachstum, steigenden Marktanteilen und ausgebauter Stellung im Handel. Tools & Storage erzielte ein Segment-Ergebnis (Profit) von 1,2 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 1,1 Mrd. US-Dollar). Die Umsatzrendite liegt bei 16,4%, eine Steigerung um 1,1 Prozentpunkte im Vergleich zu 2014.

Der Geschäftsbereich Industrial (u. a. mit den Marken Tucker und Avdel) erzielte mit 17,5% eine noch stärkere Umsatzrendite. Umsatzerlöse von 1,9 Mrd. US-Dollar brachten ein Segment-Ergebnis von 340 Mio. US Dollar.

Ein Segment-Ergebnis von 240 Mio. US-Dollar und damit eine Umsatzrendite von 11,4% steuerte der Geschäftsbereich Security bei. Wichtige Marken in diesem Segment sind u. a. STANLEY Security und InfoLogix. Die Umsatzerlöse lagen bei 2,1 Mrd. US Dollar. Organisches Wachstum erzielte insbesondere die Europa-Organisation des Security-Bereichs.

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.