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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Städtebauförderung: Projekte bringen Grün in die Stadt
Zum Tag der Städtebauförderung am 5. Mai 2018 - ein gemeinsames Projekt von Bund, Ländern, kommunalen Spitzenverbänden und weiteren Partnern - wird Projekten in allen Programmkommunen der Städtebauförderung ein Forum geboten. Erfreulich ist, dass auch in diesem Jahr viele Projekte mit Grünbezug dabei sind. Damit der Trend sich fortsetzt, bietet die neugestaltete Website der Initiative Grün in die Stadt, www.gruen-in-die-stadt.de, einen schnellen und einfachen Überblick über verschiedenen Fördermöglichkeiten.
Auf der Website werden Städtebauförderungen mit Grünbezug vorgestellt, Kommunen können einen Förder-Check machen und passende Programme finden. Es geht um viel Geld: Im Entwurf für den Haushalt 2018 der Bundesregierung sind insgesamt 790 Mio. Euro für Städtebauförderung vorgesehen.
„Stadtgrün ist ein wichtiger Förderschwerpunkt. Investitionen lohnen sich auf vielen Ebenen“, sagt Eiko Leitsch, Vizepräsident des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL), der die Initiative verantwortet. Grün- und Freiflächen können einen wesentlichen Beitrag leisten, die Folgen der Klimaveränderung vor Ort abzumildern. Stadtgrün verbessert die Luftqualität, mildert Hitzewellen sowie Lärm und trägt insgesamt zu einer höheren Lebensqualität bei.
„Der Anlass für die Entwicklung des Förder-Checks war für uns das neue Bund-Länder-Förderprogramm „Zukunft Stadtgrün“, das im vergangenen Jahr erstmals aufgelegt worden ist. Wir hatten den Eindruck, dass kommunalen Entscheidern möglicherweise gar nicht bewusst ist, wie viele Fördermöglichkeiten es für mehr Stadtgrün in ihrer Kommune gibt“, erläutert Leitsch. „Eine vergleichbare Seite, auf der alle Förderprogramme aufgeführt sind, gibt es unseres Wissens nach in dieser Form noch nicht und wir betreten damit auch ein Stück Neuland.“
„Grün in die Stadt“ ist eine Initiative des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V.. Die Initiative bündelt Informationen zu vielen positiven Aspekten städtischen Grüns und dient zugleich als Plattform für Dialog und Austausch mit allen Interessierten. (Quelle: BGL)

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