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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
SPD-Vorschlag zu Chancenkonten: HDE kritisch
Die HDE-Bildungsexpertin Katharina Weinert sagt zur Forderung der SPD zur Einführung von Chancenkonten: „Völlig unklar ist vor allem die Finanzierung. Die SPD muss klar sagen, wie hoch der Steuerzahler durch dieses Vorhaben belastet wird“. Der Vorschlag sieht vor, dass der Staat für jeden Bürger ein mit bis zu 20.000 Euro gefülltes Chancenkonto für Weiterbildungen zur Verfügung stellt.
Der HDE betont, dass sich schon heute 86% der Unternehmen in Deutschland in der Weiterbildung engagieren und hierfür jährlich mehr als 33,5 Mrd. Euro investieren. „Weiterbildung muss zielgerichtet und am unternehmerischen Bedarf orientiert erfolgen. Das Gießkannenprinzip mit Chancenkonten sowie einem Recht auf Weiterbildung ist hier der falsche Ansatz“, so Weinert weiter. Die Unternehmen müssten eng in die Planung von Weiterbildungen einbezogen werden. Ansonsten werden viele Angebote am Bedarf vorbeigehen und sinnlos verpuffen. (PdH)

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