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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
SPAR: Petersilie, Blaukraut & Co. für den eigenen Garten
Mit den frühlingshaften Temperaturen kommen die Salzburger Jungpflanzen in den Verkauf. Der Walser Gemüsebauer Josef Gerl jun. hat im Frühjahr Salate, Petersilie, Kohlrabi, Karfiol, Blaukraut, Weißkraut und Broccoli ausgesät. Nun sind die Setzlinge groß und robust genug, um in den eigenen Garten gepflanzt zu werden. Bei SPAR gibt es die Salzburger Jungpflanzen.
In den vergangenen Wochen sind die Salzburger Jungpflanzen in Wals kräftig gewachsen. Bestens versorgt von Josef Gerl jun., Gemüsebauer in dritter Generation, und seiner ganzen Familie: „Wir haben drei Hektar Foliengewächshäuser, wo wir die Jungpflanzen aussäen und bis zum Verkauf ziehen.“ Zur Freude vieler SPAR-Konsument:innen in Salzburg, die die Pflänzchen bei SPAR kaufen können.
Viel Gespür für Gemüse
In den Gewächshäusern von „Reichibauer“ Josef Gerl in Wals-Viehhausen werden ausschließlich Jungpflanzen gezogen: die Zusammenarbeit mit SPAR besteht seit einigen Jahren. „Wir liefern Kopfsalat, Eissalat, Romanischen Salat, Kohlrabi, glatte und krause Petersilie, Weißkraut, Blaukraut, Karfiol und Broccoli“, so Josef Gerl. „Die Pflanzen sind jetzt stark genug, dass sie im Freiland Temperaturen bis zu null Grad aushalten. Sollte es noch einmal kälter werden, raten wir dazu, die Jungpflanzen mit Vlies abzudecken.“ Die Düngung der Pflanzen erfolgt beim „Reichibauern“ konventionell, beim Pflanzenschutz greift man auf biologische Mittel zurück.
Seit 400 Jahren Gemüse aus Wals
Das Walser Gemüseland ist das wichtigste Gemüse-Anbaugebiet im Bundesland Salzburg. Die Flächen am Fuße des Untersbergs werden seit über 400 Jahren im Einklang mit der Natur und über Generationen hinweg bewirtschaftet. Auch beim „Reichibauern“ arbeitet die ganze Familie mit. „Die Jungpflanzen werden nach bestem Wissen und Gewissen gezogen und werden unseren Kund:innen viel Freude bereiten“, ist sich Patricia Sepetavc, Geschäftsführerin von SPAR Salzburg & Tirol, sicher. „Sie sind widerstandsfähig, robust und bringen die besten Voraussetzungen mit, um im eigenen Garten zu feinem Gemüse heranzuwachsen. Voller Geschmack und voller Vitamine.“ (SPAR)

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