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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
SPAR: Heimische Tomaten auch im Winter klimaschonend angebaut
Im steirischen Bad Blumau reifen auch bei kalten Außentemperaturen Tomaten, die in Aroma und Süße der Ernte im Sommer um nichts nachstehen. Möglich macht dies heißes Thermalwasser, das die Gewächshäuser der Frutura Thermal-Gemüsewelt klimaschonend beheizt. Somit können die SPAR PREMIUM Blumauer Cherry-Tomaten ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe bis zur optimalen Reife heranwachsen und frisch geerntet werden. Die erntefrischen Tomaten gibt es österreichweit nur bei SPAR, EUROSPAR und INTERSPAR.
Heimischer Anbau dank regenerativer Energie klimaschonend
Tomaten sind das beliebteste Fruchtgemüse der Österreicher. Laut Statistik Austria verzehren Herr und Frau Österreicher 29,2kg Tomaten pro Jahr. Nachgefragt werden vor allem kleine, süße Sorten, die aufgrund der klimatischen Bedingungen gar nicht oder nur wenige Wochen in Österreich wachsen. Diese Sorten werden daher entweder in klimatisch günstigeren Gebieten wie Süditalien oder Spanien beziehungsweise in Gewächshäusern in Österreich angebaut. Durch den Transport aus den Anbaugebieten oder durch die Beheizung regulärer Gewächshäuser in Österreich mit Erdgas fallen hohe Treibhausgas-Emissionen an. Im Gegensatz dazu ist das rote Fruchtgemüse aus Bad Blumau/Steiermark ein wahrer Klimaschützer. Die regionale Erntefrische der Frutura Thermal-Gemüsewelt verursacht laut Untersuchungen des Umweltbundesamtes im Endausbau pro Jahr um ca. 28.000 Tonnen weniger CO2-Emissionen als erdgasbeheizte Gewächshäuser. Und aufgrund geringerer Fruchtgemüse-Importe spart die Frutura Thermal-Gemüsewelt 1 Mio. gefahrene LKW-Kilometer pro Jahr ein. Exklusiver Vermarkungspartner in Österreich ist SPAR.
Österreichischer Anbau senkt Importe
Jährlich werden in Österreich über 70% der Tomaten und mehr als 60% der Paprika importiert, da die Produktionsmenge in Österreich weitaus zu gering ist. Die gesamte Erntemenge der Frutura Thermal-Gemüsewelt von rund 6.000 Tonnen Fruchtgemüse jährlich reduziert also Importe aus wärmeren Ländern.

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