Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Sobotka: "Eine Region setzt auf das Thema Garten!"

Bei einem Treffen von Gemeinde- und RegionsvertreterInnen auf der GARTEN TULLN wurde eine langfristige strategische Ausrichtung rund um das ökologische Gärtnern für den Bezirk Tulln festgelegt.

Bei einem Treffen von Gemeinde- und RegionsvertreterInnen auf der GARTEN TULLN wurde eine langfristige strategische Ausrichtung rund um das ökologische Gärtnern für den Bezirk Tulln festgelegt. Das ist ein nächster logischer Schritt nachdem im August „Natur im Garten“ nach Tulln übersiedelt und damit nun das Kompetenzzentrum für ökologisches Gärtnern in der Bezirkshauptstadt angesiedelt ist. DIE GARTEN TULLN sowie die Aktion „Natur im Garten“ bieten umliegenden Gemeinden attraktive Kooperationsangebote an.

„DIE GARTEN TULLN und die Aktion ‚Natur im Garten‘ stellen den Besucherinnen und Besuchern umfassende Informationen zum Thema ökologisches Gärtnern ohne Torf, Pestizide und chemisch-synthetische Dünger in Form von Beratungen und Workshops zur Verfügung. Es ist uns nun ein wichtiges Anliegen, dass wir neben den in- und ausländischen Gästen auf der Gartenschau auch den umliegenden Gemeinden des Bezirks Tulln attraktive Angebote für Ihre Bürgerinnen und Bürger bieten möchten. Der erste Schritt zu einer naturnahen ‚Gartenregion‘ ist mit diesem positiven Zusammentreffen der Gemeinde- und RegionsvertreterInnen getan“, erklärt Landeshauptmann-Stellvertreter und Initiator der Aktion „Natur im Garten“, Mag. Wolfgang Sobotka.

Saisonkarten für Familien und Erwachsene, DIE GARTEN TULLN als Station bei Ferienspielen, die Teilnahme für Kinder bei der Kinder UNI Tulln sowie ökopädagogische Programme für Kinder sind nur einige Angebote, die Gemeinden im Bezirk Tulln in Anspruch nehmen können. Auch die Aktion „Natur im Garten“ ist für alle Gemeinden in Niederösterreich mit ihrem Bildungs- und Seminarangebot und den Beratungen zur naturnahen Pflege der Grünräume eine wichtige Anlaufstelle. Jede Gemeinde kann „Natur im Garten“-Gemeinde werden, wenn sie auf Torf, chemisch-synthetische Dünger und Pestizide verzichtet und dies mit einem Gemeinderatsbeschluss festlegt. Ab 9. April 2016 startet DIE GARTEN TULLN in die neunte Saison und verlängert ihre Saisonzeit um zwei Wochen. Bis 16. Oktober 2016 können alle Gäste die Gartenerlebniswelt bestaunen. In der nächsten Saison gibt es viele Neuheiten auf der GARTEN TULLN: die Diözese St. Pölten gestaltet gemeinsam mit dem Gartenteam den neuen Bibelgarten, die Landarbeiterkammer wird mit einem Generationengarten neuer Gartenpartner und auf der Auwald-Insel wird entsprechend einem ganz neuen Trend einem „Waldgarten“ etabliert. 

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