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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Smartphone statt Portemonnaie: Mobile Payment boomt
„Das mobile Bezahlen mit Smartphone oder Smartwatch liegt im Trend und wird immer häufiger im Handel genutzt. Etwa jede fünfte unbare Zahlung an den Kassen des Einzelhandels tätigt die Kundschaft mittlerweile mobil“, erklärt Payment-Experte und Studienautor Horst Rüter.
Jede fünfte Kartenzahlung mobil
19,3% der unbaren Zahlungen wurde im vergangenen Jahr an der Ladentheke mobil bezahlt (2024: 12,8%). Das entspricht 9,3% der insgesamt 20 Mrd. jährlichen Zahlungsvorgänge. Fast neun von zehn Kartenzahlungen werden inzwischen durch Vorhalten von Karte oder Handy kontaktlos durchgeführt.
Während die Sparkassenorganisation bereits seit einigen Jahren sowohl Kreditkarten als auch die Girocard in der iPhone-Wallet anbietet, sind im letzten Jahr über eigene Apps auch die Genossenschaftsbanken und der Online-Marktführer Paypal gefolgt.
Dieser weitere Schub für das mobile Bezahlen wurde durch die Teilöffnung der zuvor geschützten Kontaktlos-Schnittstelle des iPhones von Marktführer Apple ermöglicht. Hier sind nach Intervention der EU-Kommission nun auch Zahlungsvorgänge mit Apps von Drittanbietern möglich.
Internationale Debitkarten boomen
Der Trend zum bargeldlosen Bezahlen hat unverändert starke Auswirkungen auf den Umsatzanteil der Barzahlung. Dieser verringert sich auf 32,3% (2024: 33,8%). Der Umsatzanteil der Karte hingegen wächst auf 65,1% (2024: 63,5%). Mit 40,5% entfällt der größte Teil davon auf die Girocard, wenngleich sie um einen Prozentpunkt leicht verliert.
Internationale Debitkarten von Visa und Mastercard verzeichnen ein signifikant starkes Wachstum um 2,5 Prozentpunkte auf 9,4%. Auf die Kreditkarte entfallen 8,2%, die SEPA-Lastschrift kommt auf 6,4%. Insgesamt beläuft sich der Kartenumsatz auf 328,6 Mrd. Euro, was einem Plus von 14,5 Mrd. Euro entspricht. Beim Blick auf die Transaktionsanteile (Einkäufe) liegt Bargeld mit 50,5% noch leicht vorne gegenüber der Karte mit 48,1%, der Abstand schrumpft allerdings immer weiter.
Online-Payment: Paypal und Rechnungskauf dominant
Die boomenden Debitkarten haben auch Auswirkungen auf das Online-Payment. So verzeichnen die Kredit- bzw. internationalen Debitkarten das größte Wachstum mit 1,4 Prozentpunkten und belegen im Ranking der Bezahlverfahren nach Umsatzanteilen Platz vier mit 13,7%.
An erster Stelle behauptet Paypal mit 28,7% (2024: 28,5% ) seine Spitzenposition im E-Commerce. Der Kauf auf Rechnung folgt dahinter mit 26,1% (2024: 25,8%). Lastschrift verliert fast drei Prozentpunkte und kommt an dritter Stelle mit 14,4%. Erstmals explizit im Ranking ausgewiesen ist Apple Pay (1,3%).

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