Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

SfE: Neue EU-Kampagne "Sterne verbinden Südeuropa"

Stars for Europe (SfE) freut sich über den dritten erfolgreichen EU-Antrag in Folge: Zum 1. Januar 2015 startete die EU-Kampagne "Sterne verbinden Südeuropa" in Italien und Spanien.

Stars for Europe (SfE) freut sich über den dritten erfolgreichen EU-Antrag in Folge: Zum 1. Januar 2015 startete die EU-Kampagne „Sterne verbinden Südeuropa“ in Italien und Spanien. Das Programm schließt unmittelbar an die laufende ELI-Kampagne „Sterne verbinden 2014 - 2017“ an, die mit Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Polen und Schweden sieben Zielmärkte erfasst. Damit erhält SfE nun für insgesamt neun europäische Märkte EU-Fördermittel, das Gesamtvolumen der Kampagne erhöht sich um rund 0,35 Mio. auf 2,6 Mio. Euro.

Italien und Spanien sind seit Jahren Zielmärkte der Marketingaktivitäten von SfE. Aus Budgetgründen liefen in diesen Ländern bisher jedoch fast ausschließlich Maßnahmen der Verbraucherkommunikation. Hierzu gehörten neben einer intensiven klassischen PR-Arbeit in den letzten Jahren zunehmend Social Media-Aktivitäten. Durch die EU-Kampagne „Sterne verbinden Südeuropa“ wird auch in Italien und Spanien ein multidimensionaler Ansatz ermöglicht, der neben der Verbraucheransprache Verkaufsförderungsaktivitäten und eine aktive Branchenarbeit umfassen wird. Mit der Durchführung der Kampagne wurde in Italien die Agentur Ad Mirabilia beauftragt, in Spanien die Agentur Weber Shandwick.

Ein Blick auf die Marktentwicklung in Südeuropa zeigt, dass eine Verstärkung der Marketingmaßnahmen sinnvoll ist, denn die Absatzzahlen sind in Italien und Spanien infolge der anhaltenden Wirtschaftskrise in den letzten Jahren um rund 20% eingebrochen. Nach Hochrechnungen von SfE wurden 2011/2012 in Italien ca. 18-20 Mio. Weihnachtssterne verkauft. Das entspricht einem Pro-Kopf-Verbrauch von rund 0,3 Weihnachtssternen pro Einwohner. In Spanien lag der Absatz bei lediglich 4,5 bis 6 Mio. bzw. 0,1 Weihnachtssternen pro Kopf. Ein wesentliches Ziel der Kampagne „Sterne verbinden Südeuropa“ ist es daher, den Absatz von Weihnachtssternen in Italien und Spanien zu stabilisieren bzw. wieder auszuweiten. In den Zielländern der ersten EU-Kampagne „Sterne verbinden 2011-2014“ konnten dank des multidimensionalen Ansatzes bereits marktstabilisierende bzw. absatzsteigernde Effekte erzielt werden. So stieg der Absatz in den fünf ELI-Kampagnenländern der ersten EU-Kampagne um durchschnittlich 2%.

In den nächsten Wochen und Monaten wird SfE die Grundlagen für eine erfolgreiche Weihnachtsstern-Saison 2015 in Italien und Spanien legen. In einem ersten Schritt werden hierfür einige der im Rahmen der EU-Kampagne „Sterne verbinden“ entwickelten Angebote der Handelswebseite www.sfe-web.com http://www.sfeweb.com ins Italienische und Spanische übersetzt werden. (SfE)

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