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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Segway Navimow: Startet neuen "tierfreundlich"-Modus
Der eigene Garten ist nicht nur ein Rückzugsort aus dem Alltag, sondern auch Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren. Um ihre Sicherheit weiter zu erhöhen, veröffentlicht Segway Navimow ein kostenloses App-Update, das unter anderem die Objekterkennung und -vermeidung des Segway Navimow i maßgeblich erweitert. So erhält er einen neuen “Tierfreundlich”-Modus, der für zusätzlichen Schutz von Tieren sorgt. Befindet sich ein Gartenbesucher im Mähbereich, stoppt der Navimow in einer Entfernung von fünf Metern, ändert seine Mährichtung und generiert innerhalb von Sekunden eine neue Mähroute. Dabei wird darauf geachtet, dass der Mähroboter sich stets in einem Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter zum Tier befindet.
Darüber hinaus verfügt der Segway Navimow über verschiedene weitere Fähigkeiten zum Schutz tierischer Gartenbesucher. So kann die Navimow i-Reihe dank ihrer VisionFence-Technologie und anspruchsvoller KI-Technologie 13 verschiedene Tierarten – darunter Haustiere, aber auch Wild- und Nutztiere – aus sicherer Entfernung erkennen. Zusätzlich sind die Mähroboter dank ihres Algorithmus in der Lage, anhand ihrer GPS-Koordinaten den Sonnenverlauf zu berechnen und optional ihr Verhalten daran anzugleichen. Mähfahrten werden dann erst nach der Morgendämmerung gestartet bzw. abgebrochen, sobald es dunkel wird. So vermeidet der Navimow die Begegnung mit dämmerungs- und nachtaktiven Tieren wie Igeln und Kaninchen. Außerdem können Bereiche im Garten, in denen nicht gemäht werden soll, gezielt als “BioLife-Inseln“ festgelegt werden. So kommt der Mähroboter gar nicht erst in die Nähe von Arealen mit Hecken oder Laubbäumen, die von Wildtieren gerne als Schlaf- und Brutnester genutzt werden.
Der Navimow i nutzt seinen VisionFence-Sensor, um die folgenden 13 Tierarten zu erkennen:
- Haustiere
- Katzen
- Hunde
- Wildtiere
- Igel
- Hasen / Kaninchen
- Vögel
- Füchse
- Rehe / Hirsche
- Geflügel
- Hühner
- Enten
- Gänse
- Nutztiere
- Kühe
- Pferde
- Schafe
Segway Navimow ist es wichtig, sein System permanent zu verbessern und die Sicherheit zu erhöhen. Das Mähen des Rasens soll nicht das natürliche Gleichgewicht der Umwelt stören oder Lebewesen in Gefahr bringen. Deshalb hat Segway seine Mähroboter mit intelligenten, tierfreundlichen Funktionen ausgestattet, die dafür sorgen, dass der Rasen üppig bleibt und gleichzeitig die Tierwelt geschützt wird.
Das kostenlose Update auf App-Version 2.3 steht ab sofort zum Download bereit. Gerade Gartenfreunde, die den Komfort eines Mähroboters schätzen, aber auch den Tieren größtmögliche Sicherheit bieten wollen, werden von den neuen Fähigkeiten des Segway Navimow angetan sein.

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