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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Schweiz: Süßkartoffeln werden immer beliebter
Noch vor rund 15 Jahren waren Süßkartoffeln in der Schweiz wenig bekannt und nur 672 Tonnen wurden importiert. Dann setzte der massive Boom ein und 2021 wurde mit 5.865 Tonnen der Höhepunkt erreicht. In den folgenden Jahren nahmen die Importzahlen wieder etwas ab, 2024 beliefen sie sich jedoch erneut auf einem hohen Niveau von mehr als 5.500 Tonnen.
Wurzel wächst auch hierzulande
Auch in der Schweiz werden Süßkartoffeln angebaut. Einzelne Betriebe bauen das Wurzelgemüse meist im kleinen Stil an, oftmals werden sie via Direktvermarktung verkauft. Genaue Zahlen der Erntemenge von Schweizer Süßkartoffeln liegen deshalb nicht vor.
Anhand der erhobenen Flächendaten ist jedoch klar, dass im Schweizer Süßkartoffelanbau Potenzial steckt: Die Fläche hat sich seit 2017 mehr als verdreifacht. Auch im Handel sind Schweizer Süßkartoffeln erhältlich, wobei die inländische Produktion die Nachfrage bei frischen Süßkartoffeln ungefähr bis zur Hälfte decken kann. (Quelle: Verband Schweizer Gemüseproduzenten, BAZG)

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