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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Schweiz: Strauchbeerensaison ist gestartet
Die Haupterntewochen erstrecken sich über die Kalenderwochen 28 bis 32. Die geschätzten Erntemengen liegen bei fast allen Kulturen über dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Die Konsumentinnen und Konsumenten können sich überall auf feine Schweizer Beeren von sehr guter Qualität freuen.
Der Schweizer Obstverband (SOV) schätzt, dass diesen Sommer 2.225 Tonnen Himbeeren, 525 Tonnen Brombeeren, 847 Tonnen Heidelbeeren und 356 Tonnen Johannisbeeren aus inländischem Anbau auf den Schweizer Markt kommen. Die diesjährigen Erntemengen bewegen sich bei fast allen Kulturen über dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Nur bei den Brombeeren liegt sie rund fünf Prozentpunkte darunter. Dass Beeren weiterhin im Trend liegen, zeigt auch ein Blick auf die Anbauflächen - diese steigen 2024 um 4.3% im Vergleich zum Vorjahr.
Kleine Früchte – großer Schutz
Damit heute und auch in Zukunft ein bedeutender Teil des Schweizer Beerenkonsums mit einheimischen Früchten gedeckt werden kann, sind die Schweizer Beerenproduzentinnen und -produzenten täglich im Einsatz und setzen alles daran, Beeren in höchster Qualität anzubauen und zu ernten. Kombinierte Schutzmaßnahmen von Abdeckungen bis zu modernster Sensortechnik und Tröpfchenbewässerung schützen die empfindlichen Beeren vor Schädlingen und Krankheiten sowie den immer anspruchsvolleren Witterungsbedingungen. Nur durch ständiges Monitoring und einem umfassenden und modernen Schutz der Kulturen können auch in Zukunft gute Erträge erwartet werden.

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