Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Schweiz: Schnittlauch darf nicht fehlen

In nahezu jeder Schweizer Küche ist er zu finden: der Schnittlauch. Er passt zu diversen Zutaten und wird in verschiedenen Formen verkauft.

In nahezu jeder Schweizer Küche ist er zu finden: der Schnittlauch. Bild: LID.CH.

Angebaut wird die Lauchpflanze in der Schweiz auf rund 25 Hektar. Bio-Bäuerinnen und -bauern bewirtschaften gut 8 Hektar davon.

Vertreten ist das Küchengewürz in fast jeder Schweizer Küche, denn es ist vielseitig und passt mit seinem charakteristischen Aroma zu zahlreichen Gerichten. Zu Fleisch, zu Kartoffeln, zu Gemüse oder in Joghurtsauce als Dip.

Schnittlauch wird in verschiedenen Formen verwendet und verkauft. Es gibt ihn frisch, tiefgefroren oder getrocknet. Im Topf gezogen, steht er in vielen Küchen griffbereit und frisch zur Stelle.

Schnittlauch gibt es vielerorts in Europa in freier Natur. Wo er ursprünglich herkommt ist unklar. Die Theorien reichen von den Alpen bis nach Zentralasien. Die Menschen bauen ihn als Kultur wahrscheinlich seit dem frühen Mittelalter an.

Zu 80 Prozent besteht er aus Wasser. Er hat viel Vitamin C und A und die enthaltenen ätherischen Öle sind wertvolle Stoffe. All diese Eigenschaften zeigen: Auch wenn Schnittlauch wegen seiner Eigenschaft als Küchenkraut gegenüber anderem Gemüse oft vergessen geht: seinen Platz in den Küchen hat er sich verdient. (Quelle: LID.CH.)

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