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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Schweiz: Mehr Heidelbeeren und Holunder
Johannesbeeren verlieren in der Gunst der schweizerischen Konsumenten, Heidelbeeren und Holunder sind immer gefragter. Das zeigen die Anbaustatistiken für die Beerensaison 2009. Insgesamt werden in diesem Jahr auf 31 Hektaren Johannesbeeren angebaut. Diese Fläche lag im letzten Jahr bei 32 Hektar, im Jahr 2004 betrug sie noch 50 Hektar. Heidelbeeren werden heuer auf 42 Hektar gepflückt, das sind drei Hektar mehr als im Vorjahr, wie der Schweizerische Obstverband schreibt. Stark zugenommen hat auch der Holunderanbau, wo die Anbaufläche um ein Fünftel angestiegen ist, nämlich von 21 auf 25 Hektar.
Vergleichsweise stabil bleiben die Flächen bei den wichtigsten Beeren, den Erd- und Himbeeren. Erdbeeren werden auf 421 Hektar angebaut, Himbeeren auf 148 Hektar, was einer leichten Zunahme um 1 beziehungsweise 3% entspricht. Die Brombeerenflächen stagnieren seit Jahren bei rund 30 Hektar. Insgesamt werden in der Schweiz auf rund 710 Hektar Beeren angebaut. (lid)

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