Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Schweiz: Kürbisanbau immer populärer

Die Anbaufläche von Speisekürbis hat sich seit 2009 mehr als verdreifacht. Die Fläche liegt aber noch deutlich höher als statistisch erfasst, da ein Großteil der Ernte direkt ab Hof vermarktet wird.

Die Anbaufläche von Kürbis nimmt stetig zu. Grafik: lid.

Die Anbaufläche von Speisekürbis hat sich seit 2009 mehr als verdreifacht. Zudem dürfte Fläche sowie Erntemenge de facto deutlich höher liegen als die Statistik besagt, denn diese widerspiegelt nur den Anbau für den Handel. Ein großer Teil der Kürbisse wird direkt ab Hof verkauft. Hinzu kommen die Zierkürbisse, die oft der herbstlichen Dekoration dienen.

Etwa 500 verschiedene Sorten an Speisekürbissen gibt es. In der Schweiz ist die Jucker Farm in Seegräben ZH eine der größten Produzenten – über 150 Sorten wachsen auf ihren Feldern. Zu den beliebtesten gehören die Sorten Oranger Knirps, Butternuss, Kabocha, Halloweenkürbis und Muscade de Provence. Der Halloweenkürbis ist zwar essbar, schmeckt aber etwas fade. Deshalb wird er gerne während der Halloween-Zeit zu Laternen geschnitzt.

Weitere schmackhafte Speisekürbisse sind Delicata, Spaghettikürbis, Tetsukabuto oder Baked Pumpkin, auch Mikrowellenkürbis genannt. (lid)

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