Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Schweiz: "GO" für ein Nationales Kompetenznetzwerk Gemüse

Die SZG und der VSGP festigen und erweitern gemeinsam ihre Aktivitäten für ein Nationales Kompetenznetzwerk Gemüsebau (NKG).

In der Schweiz wird das Nationale Kompetenznetzwerk Gemüsebau erweitert. Bild: GABOT.

Das BLW hat ein entsprechendes Gesuch der SZG für "Mehrjährige Finanzhilfen für die Verwertung und den Austausch von Wissen im Gemüsebau" bewilligt. Es unterstützt die Aktivitäten in den Jahren 2022-2025 mit jährlich CHF 150.000 CHF. Die Ziele des Netzwerkes NKG sind u.a. eine bessere Vernetzung der Regionen und Akteure sowie die Bündelung der Aktivitäten innerhalb des gemüsebaulichen Informations- und Wissenssystems die Intensivierung des Austausches und die Verwertung des Wissens sowie die Aufbereitung von Wissen, Methoden und Hilfsmitteln fördern das NKG versteht sich als gesamtschweizerisches Netzwerk und agiert auch so Der SZG-Vorstand und der VSGP haben die beiden Geschäftsstellen beauftragt, gestützt auf den BLW-Entscheid und die Eingabe, gemeinsam die Umsetzungsplanung des Kompetenznetzwerkes anzugehen. Dies beinhaltet die Klärung von Schnittstellen und Verantwortlichkeiten (Stake- und Shareholder, Branche etc.). Diese Arbeiten werden umgehend angegangen. Sie sollen mit Kantonen, Branche und Partnern breit diskutiert und begleitet werden.

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