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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Schweiz: Fünf Verbände gründen IG Zukunft Pflanzenschutz
Konsumentenanliegen und Medienanfragen zum Thema Pflanzenschutz haben in den letzten Monaten auch wegen der Trinkwasser- und Pestizidinitiative zugenommen. Verbände von Produzenten, Verarbeitern und Konsumenten nehmen diese Anliegen ernst. Sie haben sich deshalb entschlossen, ihre langjährigen Erfahrungen im Bereich Pflanzenschutzmittel noch intensiver zu bündeln. Die neue IG Zukunft Pflanzenschutz dient diesem Zweck. Gründungsmitglieder sind entlang der Wertschöpfungskette: der Verband Schweizer Gemüseproduzenten (VSGP), der Schweizer Obstverband (SOV), JardinSuisse, die Swiss Convenience Food Association (scfa) sowie swisspatat. Das Schweizerische Konsumentenforum kf wird in der IG als Stimme der Konsumentinnen und Konsumenten beratend mitwirken. Die IG Zukunft Pflanzenschutz ist für weitere Mitglieder offen.
Proaktive Weiterentwicklung im Bereich Pflanzenschutz
Ziel der IG Zukunft Pflanzenschutz ist es, die bisherige Entwicklung der Risikoreduktion zu analysieren, neue Anliegen aufzunehmen und daraus Lehren zu ziehen für den künftigen, noch schonungsvolleren und reduzierten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Die beteiligten Verbände werden ihr Know-how einbringen und in Kenntnis des Aktionsplans Pflanzenschutz des Bundesrates weitere Möglichkeiten für Verbesserungen ausloten und mit ihren Branchen umsetzen. Die IG plant einen regelmäßigen Austausch mit der interessierten Öffentlichkeit.

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