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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Schweiz: Erbsen haben Tradition
Es gibt weltweit über 250 verschiedene Erbensorten. Meist werden Erbsen eingefroren oder als Dosenerbsen konserviert, denn frisch sind sie nur kurz haltbar. So sind Erbsen das ganze Jahr über erhältlich. Wer aber frische Erbsen genießen möchte, kann das am besten zwischen Juni und Juli tun.
Die einjährige, krautige Pflanze ist gegenüber kalten Temperaturen relativ resistent. Bereits bei minus 5 Grad Celsius kann sie angepflanzt werden. Nur wenn die Erbse blüht ist sie empfindlich. Vor allem Trockenheit macht ihr zu schaffen und sie braucht genügend Wasser für ihr Wachstum. Schädlinge hat die Hülsenfrucht kaum aber sie mag keine Unkräuter. Durch die Symbiose mit den Knöllchenbakterien kann die Erbse Stickstoff fixieren und sich so auch an nährstoffarmen Standorten optimal versorgen. Spätestens alle zwei bis drei Jahre muss der Standort des Erbsenfeldes geändert werden.
Erbsen sind im Gegensatz zu den meisten anderen Hülsenfrüchten auch roh genießbar. Ausserdem enthalten sie viel Vitamin C und B2 und sind sehr eiweissreich. (lid)

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