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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Schweiz: Cherry-Tomaten sind auf dem Vormarsch
Tomaten erleben in der Schweiz einen regelrechten Boom. Besonders der Konsum von Cherry-Tomaten ist geradezu explodiert. Seit 2005 hat sich der Konsum der Cherry-Tomaten in der Schweiz mehr als verdoppelt. 7.558 Tonnen wurden davon im Jahr 2013 produziert. Weitere 12.721 Tonnen wurden importiert. Das macht einen Pro-Kopf-Konsum von 2,52kg aus. Eine stolze Zahl, die sich allerdings etwas relativiert, wenn man sieht, dass bei den größeren Tomaten der Konsum gar bei 7,95kg pro Kopf lag. Doch die kleinen Cherry-Tomaten holen stetig auf. Nur ein Bruchteil der Tomaten wird übrigens im Freiland angebaut, der weitaus größte Teil stammt heute aus Gewächshäusern.
Von den Mayas nach Europa
Ursprünglich stammt die Tomate – in Österreich Paradeiser genannt – aus Lateinamerika. Schon die Maya kultivierten zu ihrer Zeit die Tomate. Nach Europa kam sie vermutlich um 1500 durch Christoph Kolumbus. Erste Beschreibungen der Tomaten in Europa stammen aus dem Italien des 16. Jahrhunderts. Der italienische Name für Tomate, Pomodoro, kommt von Pomi d'oro, was so viel wie "Goldener Apfel" bedeutet. Der deutsche Name Tomate leitet sich von Xitomatl, dem Wort dafür in Aztekensprache, ab.

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