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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Schweiz: Am 15. September ist Tag des Apfels
Über 80.000 Äpfel werden an 19 verschiedenen Bahnhöfen und fünf öffentlichen Plätzen an die Bevölkerung verteilt. Der Schweizer Obstverband (SOV) organisiert den Tag zu Ehren des Apfels zusammen mit verschiedenen kantonalen und regionalen Obstproduzentinnen und Obstproduzenten. Der Branchenverband rechnet heuer mit einer etwas geringeren Apfelernte von 87.600 Tonnen. Die starken Hagelschäden im Wallis sind eine der Hauptgründe für den leichten Ernterückgang.
Branchenlösung "Nachhaltigkeit Früchte" erfolgreich lanciert
Im Februar 2022 haben sich der SOV und Swisscofel auf ein nationales Nachhaltigkeitsprogramm geeinigt. Dieses gelangt nun bereits zum zweiten Male zur Anwendung. Mit "Nachhaltigkeit Früchte" existiert seither erstmals eine gemeinsam koordinierte Lösung auf nationaler Ebene, welche Schweizer Früchte noch nachhaltiger macht. Die Produktion legt dabei den Fokus auf den nachhaltigen Anbau von Tafelkernobst, um in erster Linie den gestiegenen Ansprüchen des Markts, der Politik und nicht zuletzt der Gesellschaft und der Konsumierenden gerecht zu werden. Die Weisung umfasst neben ökologischen auch soziale und wirtschaftliche Aspekten und komplettiert somit alle drei Ebenen der Nachhaltigkeit.
Der Schweizer Apfel: Nachhaltig und gesund
Äpfel werden in sämtlichen Regionen der Schweiz produziert. Das hält die Transportwege kurz und führt zu einer guten Ökobilanz. Dabei besticht die Schweizer Produktion durch ihre hohe Vielfalt: so sind mehrere dutzend Sorten erhältlich. Die Schweizer Bevölkerung konsumiert durchschnittlich über 16 kg der süßen Früchte. Kein Wunder, denn wer regelmäßig Äpfel isst, hält sich auch gesund. Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente – vom saftigen Fruchtfleisch bis hin zur Schale enthalten Äpfel eine Vielzahl von Nährwerten, die für eine gesunde Ernährung nötig sind. Extrem Lagerfähig, Energielieferant und Durstlöscher, kurz und knapp: Der Schweizer Apfel ist ein wahres Multitalent, das sich zu feiern lohnt. (SOV)

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