Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Schweiz: Am 13. September ist Tag des Apfels

Der Freitag der 13. ist kein Unglückstag, sondern ein Freudentag - wir feiern den alljährlichen "Tag des Apfels". Denn keine einheimische Frucht wird hierzulande so oft gegessen wie der Apfel. Zu Ehren der Lieblingsfrucht der Schweizerinnen und Schweizer verteilt der Schweizer Obstverband in der ganzen Schweiz kostenlos Äpfel.

Am 13. September ist Tag des Schweizer Apfels. Bild: SOV.

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Regionalverbänden und zahlreichen Obstproduzentinnen und -produzenten aus der ganzen Schweiz organisiert der Schweizer Obstverband die Verteilaktion. Der "Tag des Apfels" soll das Bewusstsein für die Bedeutung des Apfels in der Ernährung und der Landwirtschaft stärken. Auf rund 3650 Hektar werden die knackigen Vitaminspender angebaut – das ist über die Hälfte aller Obstanlageflächen der Schweiz.

Seit vielen Jahren gehört die kostenlose Verteilung von Äpfeln zum Tag des Apfels. Auch in diesem Jahr werden an zahlreichen Standorten frische, regionale Äpfel verteilt.

Nachhaltiger Genuss

Ein Biss in einen Schweizer Apfel ist nicht nur lecker und gesund, sondern auch gut für den eigenen ökologischen Fußabdruck. Seit 2022 werden Schweizer Äpfel nach nationalen Nachhaltigkeitsrichtlinien angebaut. Damit der Genuss nicht nur geschmacklich überzeugt, sondern auch der Umwelt guttut. Möglich ist dies nur dank dem unermüdlichen Einsatz der Schweizer Obstproduzentinnen und -produzenten. Sie setzen sich täglich dafür ein, dass auch in Zukunft schmackhafte und nachhaltig produzierte Äpfel aus der Schweiz genossen werden können. (SOV)

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.