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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Schweiz: Äpfel und Bananen sind die beliebtesten Früchte
Äpfel und Bananen waren im letzten Jahr die meistverkauften Früchte im Detailhandel. Beim Gemüse waren Tomaten und Karotten am beliebtesten.
Im letzten Jahr wurden 65.517 Tonnen Äpfel im Detailhandel verkauft. Damit sind Äpfel die beliebtesten Früchte von Herr und Frau Schweizer. Auf Platz zwei folgen Bananen (58.869 Tonnen, 155 Mio. Fr.), Rang drei belegen Orangen (40.135 Tonnen), wie der aktuelle Marktbericht „Früchte und Gemüse“ des Bundesamts für Landwirtschaft zeigt. Wertmäßig belegen Äpfel den ersten Platz (212 Mio. Fr.), gefolgt von Bananen (155 Mio. Fr.) und Trauben (113 Mio. Fr.). Den höchsten Bio-Anteil weisen Bananen auf (27%). Gesamthaft beträgt der Bio-Anteil bei den Früchten 8%.
Beim Gemüse greifen die Konsumenten am häufigsten zu Tomaten. Insgesamt wurden im letzten Jahr 49.497 Tonnen verkauft. An zweiter Stelle folgen Rüebli (42.144 Tonnen) und Zwiebeln (20.601 Tonnen). Wertmäßig belegen Tomaten den ersten Platz (254 Mio. Fr.), gefolgt von Rüebli (100 Mio. Fr.) und Peperoni (93 Mio. Fr.). Der Bio-Anteil beläuft sich beim Gemüse auf 9%. Besonders hoch ist er bei Rüebli (17%) und Nüsslisalat (20%). (lid)

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