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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Schweiz: 1.000 Tonnen Erdbeeren pro Woche
Die Schweizer Erdbeeren haben die Kälteperiode um die Eisheiligen Mitte Mai gut überstanden. Die vorübergehende Kälte hat den Reifeprozess leicht verzögert, weshalb sich die Haupternte um rund eine Woche verschoben hat. Nun steigen die Erntemengen jedoch deutlich an: Vom 25. Mai bis 14. Juni werden wöchentlich zwischen 900 und 1.100 Tonnen Schweizer Erdbeeren erwartet. Insgesamt geht der Schweizer Obstverband von einer Erntemenge von 7.500 Tonnen aus. Das sind drei Prozent mehr als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre.
Frisch, regional und voller Geschmack
Schweizer Erdbeeren sind dank kurzer Transportwege und sorgfältigem Anbau besonders nachhaltig. Sie gelangen erntefrisch und reif zu den Konsumentinnen und Konsumenten und sind somit besonders aromareich und geschmackvoll.
Erdbeeren gehören zu den beliebtesten Sommerfrüchten und sind sehr gesund: Sie liefern viele wichtige Mineralien, Spurenelemente, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Zudem sind die süßen Früchte wahre Vitaminbomben: Sie enthalten mehr Vitamin C als Orangen. Mit 32 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie sehr kalorienarm. (SOV)

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