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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Schleswig-Holstein: Rückläufige Produktionsflächen
Im Vergleich zur letzten Zierpflanzenerhebung im Jahr 2017 ist die Anzahl der Zierpflanzenbetriebe zwar nur um 4%, die Fläche insgesamt allerdings um 15% zurückgegangen, so das Statistikamt Nord.
Die Betriebe bewirtschaften 124 ha im Freiland und 42 ha unter sog. hohen begehbaren Schutzabdeckungen (z. B. Gewächshäuser oder Folientunnel), von denen knapp die Hälfte beheizbar war. Im Freiland wurden auf 79 ha Schnittblumen und Schnittgrün für den Verkauf angebaut. Darunter fällt auch eine Fläche von knapp 30 ha für Zierpflanzen zum Selberschneiden und -pflücken.
45 Betriebe produzierten über zwei Mio. Zimmerpflanzen verschiedener Arten als Fertigware zum Verkauf. Die mit am häufigsten herangezogenen Zimmerpflanzen waren Weihnachtssterne (433.000 Stück) und Narzissen im Topf (111.000 Stück).
Für Gartenliebhaber und -liebhaberinnen wurden über 17 Mio. Beet- und Balkonpflanzen sowie Staudengewächse herangezogen. Besonders häufig wurden Stauden aller Art (5,6 Mio. Stück), Veilchengewächse und Stiefmütterchen (3,8 Mio. Stück) sowie Begonien (1,7 Mio. Stück) und Geranien, Petunien und Primeln (zusammen 2,6 Mio. Stück) in den Handel gebracht. (Statistikamt Nord)

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