Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Schleswig-Holstein: Leitfaden zum Bodenschutz

Zum Tag des Bodens hat Schleswig-Holsteins Umweltstaatssekretärin Dorit Kuhnt den neuen Leitfaden zum Bodenschutz beim Bauen des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume vorgestellt.

Staatssekretärin Dorit Kuhnt stellt neuen Leitfaden zum Bodenschutz beim Bauen vor. Bild: GABOT.

Mit dem neuen Leitfaden werden praktische Informationen zum Bodenschutz für die am Bau Beteiligten gegeben. "„Bodenschutz beim Bauen geht alle an: ob private oder öffentliche Träger von Bauvorhaben, ausführende Baufirmen, Behörden, Planungsbüros oder Architektinnen und Architekten. Mit dem Leitfaden wollen wir den unterschiedlichen Zielgruppen praxisorientierte Tipps geben, denn Bodenschutz ist aktiver Hochwasserschutz und unterstützt die Biodiversität“", sagte Dorit Kuhnt.

Neben einer Reduzierung der Versiegelung ist die wichtigste Maßnahme der fachgerechte Einbau von Boden. Damit werden eine uneingeschränkte Gartennutzung, Staunässe auf dem Grundstück sowie mögliche Gebäudeschäden verhindert.

Der Boden nicht überbauter Flächen in Baugebieten lässt nur dann viele Möglichkeiten der Nutzung offen, wenn er seine natürlichen Bodenfunktionen vor allem als Pflanzenstandort und Wasserspeicher erfüllen kann. Diese gilt es in der Bauphase zu schonen und – wo das nicht möglich ist – nach der Baufertigstellung wiederherzustellen. Mit der richtigen Planung und Anwendung von Maßnahmen zur Vermeidung von Bodenbelastungen vor und während des Baus kann jeder Vorsorge leisten. Auch aufwändige Rekultivierungsmaßnahmen können so vermieden und entsprechende Folgekosten minimiert werden.

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