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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Schleswig-Holstein: Bodenpreise auf Höchststand
Der durchschnittliche Kaufwert für Flächen landwirtschaftlicher Nutzung in Schleswig-Holstein ist 2016 um gut 2% auf 27.101 Euro je ha gestiegen. Er erreichte damit abermals einen neuen Maximalwert, so das Statistikamt Nord. Seit 2007 haben sich die durchschnittlichen Kaufwerte jährlich, zum Teil recht deutlich, erhöht.
Die durchschnittlichen Kaufwerte variierten bei den Naturräumen zwischen 12.370 Euro bis 51.303 Euro je ha. Für die leichteren Böden der Vorgeest wurden durchschnittlich 22.017 Euro je ha und auf der Hohen Geest 24.036 Euro je ha erzielt. Dagegen musste man im Hügelland mit 31.654 Euro je ha als auch in der Marsch mit ihren besseren Böden mit 27.427 Euro je ha im Mittel deutlich mehr für einen Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche bezahlen.
Im Hamburger Ring mit den Kreisen Stormarn und Pinneberg sowie in den Kreisen Plön und Ostholstein wurden im Durchschnitt mehr als 30.000 Euro für einen Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche fällig. Dagegen lagen die Bodenpreise in den Kreisen Dithmarschen, Rendsburg-Eckernförde und Steinburg unterhalb von 23.000 Euro je ha.
In die Berechnung wurden 764 Veräußerungsfälle (ohne Gebäude und Inventar) mit insgesamt gut 3.800 ha einbezogen. Die Bodengüte der veräußerten Flächen lag auf dem Niveau der Vorjahre.

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