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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Schleswig-Holstein: Anbau von Zierpflanzen 2025
Die Betriebe bewirtschaften 129 ha im Freiland und 29 ha unter sog. hohen begehbaren Schutzabdeckungen (z. B. Gewächshäuser oder begehbare Folientunnel). Etwas mehr als die Hälfte der Fläche unter Schutzabdeckungen war beheizbar.
Insgesamt wurden auf 67 ha Schnittblumen und Schnittgrün für den Verkauf angebaut. Auf zwei Dritteln der Flächen (45 ha) konnten die Verbraucher:innen Zierpflanzen wie Gladiolen und Sommerblumen selber schneiden oder pflücken.
28 Betriebe produzierten fast 900.000 Zimmerpflanzen verschiedener Arten als Fertigware zum Verkauf. Die mit am häufigsten herangezogenen Zimmerpflanzen waren Weihnachtssterne (336.000 Stück) und sonstige blühende Topfpflanzen (z. B. Gerbera, Rosen; 275.000 Stück).
Für Gartenliebhaber:innen wurden über 14 Mio. Beet- und Balkonpflanzen sowie Staudengewächse angeboten. Besonders häufig wurden Stauden aller Art (4,0 Mio. Stück), Veilchengewächse und Stiefmütterchen (3,0 Mio. Stück), Strukturpflanzen (2,1 Mio. Stück) und Geranien, Petunien und Primeln (zusammen 1,6 Mio. Stück) in den Handel gebracht.

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