Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

SBV-Jahresüberblick: Die schweizerische Landwirtschaft 2014

Ein warmer und sonniger Frühling sorgte für rasches Wachstum in den Pflanzenkulturen und gute Gemüsequalität. Der nass-kühle Sommer hingegen war eine Herausforderung. Auch die Schweinebranche litt unter dem Wetter, das sich negativ auf das Grillgeschäft auswirkte.

Ein warmer und sonniger Frühling sorgte für rasches Wachstum in den Pflanzenkulturen und gute Gemüsequalität. Der nass-kühle Sommer hingegen war eine Herausforderung. Auch die Schweinebranche litt unter dem Wetter, das sich negativ auf das Grillgeschäft auswirkte.

Ein äußerst warmer Winter sowie ein sonniges Frühjahr prägten den ersten Teil des Jahres 2014. Die Obstbäume blühten bereits Anfang März, rund drei Wochen früher als in anderen Jahren. Die Wiesen grünten früh, im Tal konnte das Vieh bereits ab März draußen weiden und auch die Heuernte fiel reichlich aus. Optimal waren die Bedingungen auch für die Zuckerrüben, was schließlich zu einer Rekordproduktion von rund 300.000 Tonnen Zucker führte. Aufgrund des Wetters gelangte auch Frühlingsgemüse wie Salate und Spargeln verhältnismäßig früh und in bester Qualität auf den Markt.

So schön der Frühling war, so nass und kühl wurden die Sommermonate, die in manchen Bereichen der Landwirtschaft eine große Herausforderung darstellten. So war beim Gemüse die Produktion von Qualitätsware auf den nassen Böden äußerst aufwändig und anspruchsvoll. Beim Brotgetreide kam es wegen der anhaltend feuchten Witterung während der Ernteperiode zu viel Auswuchs und einer Schmälerung des Ertrags.

Schwierigkeiten bereitete auch die Kirschessigfliege, die erstmals in Kirschenkulturen für massive Verluste und damit wirtschaftliche Schäden sorgte. Auch für die Winzer bedeutete der Schädling einen erheblichen Mehraufwand, mussten doch befallene Trauben aussortiert werden. (lid.ch)

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