Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Sachsen: "Pflanze des Jahres 2017" ist das "Mariechen"

Sachsens "Pflanze des Jahres 2017" ist das "Mariechen", eine duftende 'Begonia Cultivars'.

Sachsens „Pflanze des Jahres 2017“ ist das „Mariechen“, eine duftende 'Begonia Cultivars'. Die vier Sorten 'Lemon' und 'Peach' (Serie „Fragrant Falls“) sowie 'Just Peach' und 'Sunrise' (Serie „Scentiment“) fallen durch die wunderschönen großen Blüten in verschiedenen Gelbtönen sofort ins Auge, sie bestechen vor allem aber auch durch ihren Duft. Und das den ganzen Sommer über. Ein tolles Gesamtpaket mit niedrigen Ansprüchen.

Das riecht nach Sommer
Begonien haben sich mit ihren tollen Blüten längst in deutschen Gärtnern etabliert, durch einen besonderen Duft sind sie dabei bislang aber nicht aufgefallen. Schon vor über 200 Jahren soll eine duftende Begonie in der Anden-Region Boliviens entdeckt worden sein, aber erst jetzt ist die Züchtung einer duftenden Sorte mit großen und stark gefüllten Blüten gelungen. Die Blüten der vier Sorten sind in verschiedenen Gelbtönen gehalten, dabei duften sie frisch, leicht zitronig und nach Rose, nach Sommer. Das „Mariechen“ schmückt problemlos jeden Balkon und jede Terrasse. Wegen des überhängenden Wuchses bieten sich erhöhte Gefäße oder Blumenampeln an.

Keine Probleme durch Mehltau
Mit Hitze und Regen kann die „Pflanze des Jahres“ gut umgehen, bislang wurde beispielsweise kein Mehltau beobachtet. Staunässe mag sie jedoch ebenso wenig wie Ballentrockenheit. Regelmäßiges Gießen in Maßen ist deshalb Pflicht. In den Sommermonaten sollte wöchentlich etwas Flüssigdünger mit ins Gießwasser gegeben werden. Bekommt die Begonie dann noch einen sonnigen bis halbschattigen Platz und ein lockeres und durchlässiges Substrat, ist eine reiche Blüte bis zum Spätsommer sicher. Verwelkte Blüten sollten entfernt werden, da sonst braune Flecken auf den Blättern entstehen können. Auf www.gartenbau-sachsen.de gibt es umfangreiche Informationen rund ums „Mariechen“ sowie eine Liste der teilnehmenden Gärtnereien. (GMH)

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