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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Sachsen: Ausschreibung für neue Bio-Regio-Modellregionen
In den neuen Modellregionen sollen Regionalmanagements die Marktposition regionaler und bio-regionaler landwirtschaftlicher Produkte ausbauen. Zudem sollen sie gemeinsam mit Unternehmen in der Region innovative Produktideen für neue Wertschöpfungsketten entwickeln. Ebenso geht es darum, Verbraucherinnen und Verbraucher für die regionalen und bio-regionalen Produkte der neuen Bio-Regio-Modellregionen zu sensibilisieren. Bis Ende des Jahres 2028 können die Projektkonzepte umgesetzt werden.
Landwirtschaftsminister Wolfram Günther: "Regionale und bioregionale Produkte sind gut für Klima und Umwelt und sie schaffen zusätzliche Einkommen für Landwirtinnen und Landwirte, Verarbeiter, Handel und Gastronomie. Und regionale Produkte stärken die Identität und Verbundenheit mit den ländlichen Räumen. Regionale und bio-regionale Wertschöpfungsketten bauen auf guten Partnerschaften auf, auf guten regionalen Konzepten und Kreativität. All das haben wir in Sachsen. Mit unseren Bio-Regio-Modellregionen unterstützen wir das systematisch vor Ort. Mehr regionale Vermarktung stärkt die Unternehmen und deren Krisenfestigkeit. Und es erfüllt einen steigenden Verbraucherwunsch nach mehr regionalen und bioregionalen Erzeugnissen. Für all das sind die Bio-Regio-Modellregionen ganz wichtige Treiber."
Für den Aufruf werden 5,4 Mio. Euro aus EU- und Landesmitteln bereitgestellt. Den Bewerbungsprozess unterstützt das SMEKUL in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) durch individuelle Beratungsangebote für Interessenten.
Nach Ablauf der Antragsfrist am 01.09.2024 erfolgt durch das LfULG die Auswahl der besten förderwürdigen Einreichungen auf der Grundlage objektiver Kriterien. Diese Auswahl muss durch ein Fachgremium des SMEKUL bestätigt werden.

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