Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Sachsen-Anhalt: Unterdurchschnittliche Erdbeerernte 2011

Lange anhaltende Frühjahrstrockenheit und regionale Spätfröste zur Blütezeit im Mai haben bei Erdbeeren zu einer unterdurchschnittlichen Hektarleistung von 79,9 Dezitonnen geführt.

Lange anhaltende Frühjahrstrockenheit und regionale Spätfröste zur Blütezeit im Mai haben bei Erdbeeren zu einer unterdurchschnittlichen Hektarleistung von 79,9 Dezitonnen geführt. Gegenüber dem witterungsbedingt nur mäßigen Vorjahresertrag von 74,6 Dezitonnen je Hektar wurde immerhin eine Erhöhung der Hektarleistung um 5,3 Dezitonnen bzw. um 7% erreicht. Auf eine durchschnittliche Abnahme des Hektarertrages um 6,4% ist gegenüber dem sechsjährigen Mittel von 2005 bis 2010 hinzuweisen. Die diesjährige Erdbeerernte mit 820 Tonnen lag knapp unter der Vorjahresmenge von 871 Tonnen. Das waren aber nur 48% der Rekordernte 2007 mit 1.724 Tonnen. Die Erntefläche mit 103 Hektar hat bereits den niedrigsten Anbaustand seit 1993 erreicht. Gegenüber dem Vorjahr wurde sie um 12% und im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2005 bis 2010 sogar um 31% reduziert. Im Erntejahr 1995 wuchsen die Erdbeeren noch auf 214 Hektar. (Quelle: stalasa)

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