- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Sachsen-Anhalt: Speisekürbisfläche rückl...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Sachsen-Anhalt: Speisekürbisfläche rückläufig
Obwohl Kürbisse nicht nur zu Halloween, sondern als Bereicherung des Speiseplanes scheinbar immer beliebter werden, ging in Sachsen-Anhalt die Anbaufläche 2022 (27 ha) im Vergleich zum Vorjahr um 15 ha zurück. 2020 wurden noch auf 73 ha Speisekürbisse wie zum Beispiel Hokkaido, Butternuss und Riesenkürbis angebaut.
Die Gesamterntemenge betrug im letzten Jahr 2.870 dt und konnte damit nicht das Ergebnis von 2021 wiederholen (3.880 dt). Trotz der rückläufigen Anbaufläche und geringeren Erntemenge war der Hektarertrag mit 107,8 dt/ha um 16,8% höher als 2021 (92,3 dt/ha) und lag auch höher als 2020 (99,2 dt/ha).
Deutschlandweit wurden Speisekürbisse 2022 auf 4.820 ha angebaut, Es wurden insgesamt 926.632 dt geerntet. Sodass der Hektarertrag bei 192,2 dt/ha lag. Die Anbauflächen bewegten sich in den einzelnen Bundesländern zwischen 9 ha im Saarland und 1.000 ha in Bayern.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.