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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Sachsen-Anhalt: Kürbisanbau auf stabilem Niveau
In den letzten 5 Jahren wurde 2020 die größte (73,0 ha) und 2022 (26,6 ha) die geringste Fläche mit Speisekürbissen wie zum Beispiel Hokkaido, Butternuss und Riesenkürbis bebaut.
Die Gesamterntemenge betrug im letzten Jahr 638,5 t und konnte damit nicht das Ergebnis von 2023 wiederholen (1.724,2 t), lag aber deutlich über dem Ergebnis von 2021 (387,7 t) und 2022 (286,8 t). Damit konnten 2024 in Sachsen-Anhalt aus einheimischer Produktion knapp 300 g Speisekürbis verzehrt werden.
In Deutschland wurde insgesamt auf einer Fläche von 5.258,0 ha Kürbisse angebaut und 114.283,6 t geerntet. Die größten Anbauflächen für Speisekürbisse gab es 2024 in Bayern (1.068,4 ha) und Nordrhein-Westfalen (1.011,4 ha). Unter den ostdeutschen Bundesländern war Brandenburg mit einer Fläche von 447,9 ha das führende Anbauland. Die höchste Erntemenge wurde in Nordrhein-Westfalen mit 26.972,0 t eingefahren.

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