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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Sachsen-Anhalt: Gute Spargel- und gute Erdbeerernte 2014
Nach den Ergebnissen der Vorerhebung zur Spargel- und Erdbeerernte im Rahmen der Gemüseerhebung 2014 wurde dem Statistischen Landesamt Sachsen-Anhalt bei beiden Fruchtarten über gute Hektarerträge berichtet. Dabei konnten die Flächen, als Folge des Hochwassers 2013, noch nicht wieder auf das Niveau von 2012 gebracht werden. Die Schäden, die durch das Hochwasser und die Staunässe entstanden waren, sind noch nicht wieder überwunden.
Spargelernte 2014
Spargel wurde auf 597ha gestochen. Die durchschnittliche Flächenleistung lag bei 48 Dezitonnen pro Hektar bei einer Gesamtleistung von 2884 Tonnen. Damit lag die Erntemenge 2014, trotz um vier Dezitonnen höherer Hektarerträge, um 7% unter der Erntemenge von 2013. Das erklärt sich durch den Flächenrückgang zum Vorjahr von 108ha bei Spargel im Ertrag.
Erdbeerernte 2014
Die Erdbeerernte begann früh. Es wurden auf einer Fläche von 102ha 858 Tonnen Erdbeeren eingebracht. Der geschätzte vorläufige Ertrag beläuft sich damit auf 85 Dezitonnen pro Hektar und übertrifft damit das Ergebnis von 2012 um rund eine Dezitonne pro Hektar. Da die Fläche im Ertrag zu 2012 um 9ha zurückgegangen ist, wurde die Erntemenge von 2012 mit 932 Tonnen um rund 74 Tonnen verfehlt. Ein Vergleich mit 2013 war nicht sinnvoll, da ein Drittel der Fläche im Ertrag überschwemmt oder von Überschwemmung betroffen war. (sta-sa)

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