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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Sachsen-Anhalt: Bester Obsthofladen gesucht
„Wenn Sie in Ihrem Obsthofladen frisches selbsterzeugtes Obst anbieten, Ihre Produkte von hoher Qualität und toll präsentiert sind, dann nutzen Sie die Chance und werden "Obsthofladen des Jahres 2021" in Sachsen-Anhalt“, ruft Landwirtschaftsministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert zur Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb für direktvermarktende Obstbaubetriebe in Sachsen-Anhalt auf. „Mit der Auszeichnung wollen wir die Direktvermarktung in Sachsen-Anhalt bekannter machen. Wenn wir regional einkaufen, tragen wir zur Wertschöpfung in unseren ländlichen Räumen bei. Regional einzukaufen kann überraschend lecker sein!“ ergänzt sie.
Zum zweiten Mal lobt das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie den Wettbewerb „Obsthofladen des Jahres“ aus. Bewerben können sich alle direktvermarktenden Obstbaubetriebe, die neben der Produktion von Obst auch Verkauf, Präsentation und Weiterverarbeitung von selbsterzeugtem Obst und deren Produktveredelungen anbieten. Der Hauptgeschäftssitz muss sich in Sachsen-Anhalt befindet.
Eine Bewertungskommission unter Leitung der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau wird im Zeitraum vom 1. Juli bis 31. Oktober 2020 die Hofläden beurteilen. Das besondere Augenmerk liegt auf der Regionalität der zusätzlich angebotenen Produkte und der Nachhaltigkeit der Produktion und Vermarktung. Ministerin Dalbert wird die Auszeichnung mit einem Ehrenpreis vor Ort vornehmen.
Den Titel erhält der Hofladen, der sich unter anderem durch höchste Qualität der selbsterzeugten Waren und deren Produktveredelungen, Engagement, Service sowie das Ambiente des Ladens auszeichnet. Stärker gewichtet wird im diesjährigen Wettbewerb das standortgerechte Konzept der Obsthofläden.
Hintergrund: Interessierte Betriebe können sich bis zum 30.04.2020 bewerben. Das Anmeldeformular sowie Informationen zum Wettbewerb sind mule.sachsen-anhalt.de/ministerium/service/preise-und-wettbewerbe/ hier zu finden.
Den Titel „Obsthofladen des Jahres 2020“ trägt Obsthof Müller aus Querfurt. Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie hatte den Wettbewerb im vergangenen Jahr das erste Mal ausgelobt. Der Hofladen des Obsthofes Müller überzeugte die Jury mit einem sorgfältig ausgewählten Sortiment, der angenehmen Atmosphäre und offenen Gestaltung des Verkaufsraums sowie mit der hohen Qualität der angebotenen Produkte. Beeindruckt zeigte sich die Jury außerdem von dem hohen Anteil regionaler Produkte im Sortiment. (MULE)

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