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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Sachsen-Anhalt: 12.513 t Äpfel geerntet
Die Erntemenge lag damit unter dem durchschnittlichen Niveau der Jahre 2017 bis 2022 (14.916t). 50% der Erntemenge (6.257t) der 2023er Ernte konnte als Tafelobst verwendet werden, 5.005t waren Verwertungsobst, wie beispielsweise Mostäpfel und der Rest wurde nicht vermarktet. Geht man von einem durchschnittlichen Apfelgewicht von 182g (laut Studie des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) aus, konnten aus der einheimischen Tafeläpfelproduktion von jeder in Sachsen-Anhalt lebenden Person 16 Äpfel verzehrt werden.
Entgegen dem Bundestrend fiel die Apfelernte in Sachsen-Anhalt im Vergleich zum Vorjahr um 2% höher aus (2022: 12.275t). Bundesweit ging die Erntemenge gegenüber 2022 um 12,1% auf 941.200t zurück.
Im Vergleich der Bundesländer lag Sachsen-Anhalt mit der Anbaufläche für Äpfel (548 ha) mit Hessen (549 ha) etwa gleich auf. Über die größte Fläche verfügte mit deutlichem Abstand Baden-Württemberg mit 11.610 ha.

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