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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
RWZ: Umzug der Zentrale in Köln besiegelt
Im Stadtteil Marienburg wird in den kommenden zwei bis drei Jahren eigens für die RWZ durch den renommierten Kölner Projektentwickler Bauwens Development GmbH & Co. KG zusammen mit Swiss Life Asset Managers als Joint Venture ein gänzlich neues und modernes Bürogebäude realisiert.
Christoph Kempkes, Vorstandsvorsitzender der RWZ, freut sich auf den neuen Standort und fasst zusammen: „Die RWZ steht zurzeit vielleicht besser da als jemals zuvor. Die Stabilisierung des Unternehmens ist längst abgeschlossen, die Dynamisierung bereits in vollem Lauf, die finanziellen Spielräume zur Weiterentwicklung unseres Unternehmens sind da. In 2023 folgt zunächst der beabsichtigte Rechtsformwechsel zur AG. In diesem Zusammenhang werden wir eine neue Unternehmensstrategie lancieren, welche Akzente auch auf neue Wachstumsfelder setzen wird. Unser neues, topmodernes Bürogebäude wird ein starkes Symbol für diesen Aufbruch werden.“
Michael Göthner, Finanzvorstand der RWZ, ergänzt: „Die Entscheidung zum Verkauf unserer ziemlich in die Jahre gekommenen Verwaltung am Hauptbahnhof ist das Ergebnis einer sehr sorgfältigen Analyse. Wir haben hier neben ökonomischen Überlegungen auch Kriterien wie Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Attraktivität für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hoch gewichtet. Hinzu kommt, dass wir für den Verkaufserlös in unseren operativen Geschäftsfeldern bessere investive Verwendungsmöglichkeiten haben, als Geld in altem ‚Bunker-Beton’ zu binden.“
Neuer Besitzer der alten RWZ-Immobilie am Hauptbahnhof wird die Pandion AG sein, ein renommierter Kölner Projektentwickler mit starkem Leistungsnachweis. Dieser plant am Standort voraussichtlich eine komplette Neuentwicklung. Der Umzug der RWZ in das neue Bürogebäude in Köln-Marienburg wird laut derzeitiger Planung noch zwei bis drei Jahre dauern. Bis zur Fertigstellung der neuen Hauptverwaltung verbleibt die RWZ als Mieterin an bekannter Adresse.
Der gesamte Prozess wurde begleitet vom Immobilienmakler BNP Paribas. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. (RWZ)

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